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  • Lukas Troberg

OPENING: taking a walk | 09.02.2018

Aktualisiert: 8. März 2018

Peter Böhnisch | Wolfgang Flad | Gabriel Vormstein

Vernissage: 09.02.2018, 17:00 - 22:00 Uhr



Lukas Troberg und Vincent Rischer freuen sich, zur Vernissage der zweiten Ausstellung im Kunstraum XXY einzuladen!


Gezeigt werden Malerei, Skulptur und Installation.

XXY versteht sich als inderdisziplinärer Ort, der für alle Facetten künstlerischen Schaffens offensteht. Das Ziel ist es, einen Dialog zu schaffen, Menschen zu verbinden und Kreatives zu fördern. Als Brücke zwischen zwei Wohnhäusern und ein Hybrid aus Wohnzimmer, Atelier und Ausstellungsraum, versteht sich XXY explizit als ein Raum, der sich stets neu erfindet und keinem Genre unterordnet.

Leider ist der Ausstellungsraum nicht barrierefrei zugänglich.


Die Künstler


Peter Böhnisch (geboren 1977 in Waiblingen, lebt und arbeitet in Berlin) studierte an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Prof. Andreas Slominski und Anselm Reyle. In seinem Werk verwendet er Naturmaterialien wie Sand, Wachs oder Holz und lässt diese spielerisch in seine Malerei einfließen, was den Arbeiten eine eigene Haptik zwischen der zweiten und dritten Dimension verleiht. Was auf den ersten Blick fast schon kindlich anmutet, entpuppt sich als sehr bedachte, genau komponierte Assemblage verschiedenster Materialien, die gleichsam melancholisch und erhellt stimmt. Peter Böhnisch wird von der Galerie Contemporary Fine Arts Berlin vetreten.

Wolgang Flad (geboren 1974 in Reutlingen, lebt und arbeitet in Berlin) studierte an der Fachhochschule Reutlingen sowie der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und bewegt sich in seinem Werk an der Schnittstelle zwischen Architektur, Design und Kunst. Dachlatten, altes Holz und Farbe sind das Material seiner Wahl. Daraus entstehen Objekte, die an verspielte, in den dreidimensionalen Raum geworfene Pinselgesten anmuten. Wolfgang Flad wird vertreten durch die Galerien FeldbuschWiesnerRudolph (Berlin), Reinhard Hauff (Stuttgart), GRÖLLE pass:projects (Wuppertal) sowie Gerhard Hofland (Amsterdam).

Gabriel Vormstein (geboren 1974 in Konstanz, lebt und arbeitet in Berlin) studierte an der staatlichen Akademie der bildenden Künste Karlsruhe. Er arbeitet, um es mit Andreas Bayers (HBK Saar) Worten zu sagen, mit "zunächst nicht unbedingt kunstwürdigen Materialien“. Zeitungsausschnitte, speziell diese aus dem Wirtschaftsteil (dem mit den "knappsten, sachlichsten Informationen und einem hohen Maß an Vergänglichkeit") werden als malerisches sowie bildhauerisches Material verwendet, um sie auf Leinwand zu applizieren und anschließend mit Kartoffeldruck, Tinte, Plastik, Blumen oder Obst zu bearbeiten. So treten Bildträger und Motiv inhaltlich und formal in ein Spannungsverhältnis, das die Grenzen der Malerei auslotet. Gabriel Vormstein wird vertreten von Galerie Meyer Riegger (Berlin), the Breeder (Athen), Patricia Low (Gstaad) sowie Casey Caplan (New York).


Die drei Künstler kennen sich seit Studienzeiten, haben jedoch noch nie zuvor eine gemeinsame Ausstellung konzipiert. Für den Kunstraum XXY unternehmen die drei einen gemeinsamen Spaziergang, um dies nun nachzuholen.

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